Sterile Manufacturing: Spezielle Anforderungen an injizierbare Arzneimittel

Sterile Manufacturing: Spezielle Anforderungen an injizierbare Arzneimittel

Dez, 15 2025

Warum sterile Herstellung für Spritzen lebenswichtig ist

Wenn ein Medikament direkt in die Blutbahn gespritzt wird, gibt es keine natürlichen Barrieren mehr. Kein Magen-Darm-Trakt, keine Haut, keine Abwehrzellen. Ein einziger Mikroorganismus kann eine lebensbedrohliche Infektion auslösen. Das ist kein theoretisches Szenario - es passiert. Im Jahr 2012 verursachte kontaminierte Epiduralinjektionen in den USA 751 Infektionen und 64 Todesfälle. Der Auslöser? Ein einziger Pilz in einer nicht sterilen Flüssigkeit. Seitdem hat sich die sterile Herstellung von injizierbaren Arzneimitteln von einer guten Praxis zu einer absoluten Überlebensvoraussetzung entwickelt.

Was genau bedeutet „steril“? Die Zahl, die alles entscheidet

Steril ist nicht „ein bisschen sauber“. Es ist eine präzise, messbare Sicherheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert einen Sterilitätsnachweis von weniger als einer kontaminierten Injektion pro eine Million. Das ist die sogenannte Sterility Assurance Level (SAL) von 10-6. Stell dir vor, du würdest eine Million Spritzen produzieren. Nur eine davon darf einen einzigen lebenden Mikroorganismus enthalten - und selbst das ist die Obergrenze. In der Praxis zielen Hersteller auf noch niedrigere Werte ab. Um das zu erreichen, gibt es zwei Hauptwege: Endsterilisation und aseptische Abfüllung.

Endsterilisation: Hitze als Allzweckwaffe - aber nur für manche Wirkstoffe

Die einfachste Methode: Du füllst das Medikament in die Spritze, verschließt sie, und stellst sie in einen Autoklaven. Dann bringst du sie auf 121 Grad Celsius - und hältst das 15 bis 20 Minuten lang. Die Hitze tötet alles ab. Oder du verwendest Gamma-Strahlung. Das ist effektiv, kostengünstig und hat eine Sterilität von bis zu 10-12. Aber hier liegt das Problem: Viele moderne Medikamente, besonders Biologika wie Monoklonale Antikörper, sind hitze- oder strahlungsempfindlich. Sie zersetzen sich. Etwa 60 bis 70 Prozent aller neuen Wirkstoffe können nicht auf diese Weise sterilisiert werden. Für sie bleibt nur ein Weg: die aseptische Abfüllung.

Aseptische Abfüllung: Der Hochleistungsprozess ohne Sterilisation

Bei der aseptischen Abfüllung wird das Medikament niemals sterilisiert. Stattdessen wird alles, was mit ihm in Kontakt kommt, von Anfang an keimfrei gehalten. Die Flüssigkeit, die Spritzen, die Stopfen, die Maschinen - alles muss vorher sterilisiert und dann in einer absolut sauberen Umgebung zusammengefügt werden. Das geschieht in Reinräumen, die nach ISO-Klassen eingeteilt sind. Die Abfüllzone selbst muss ISO 5 entsprechen - das ist der Reinraum der Klasse 100. Das bedeutet: weniger als 3.520 Partikel pro Kubikmeter, die größer als 0,5 Mikrometer sind. Für Vergleich: Ein normales Wohnzimmer hat bis zu 10 Millionen solcher Partikel pro Kubikmeter.

Roboter füllen in einem ISO-5-Reinraum Medikamente unter laminarer Luftströmung ab.

Reinraum-Technik: RABS vs. Isolatoren - wer gewinnt?

Wie hält man diesen Reinraum? Zwei Technologien dominieren: RABS (Restricted Access Barrier Systems) und Isolatoren. RABS sind geschlossene, aber nicht vollständig abgeschlossene Systeme. Sie schützen den Prozess, aber Mitarbeiter greifen mit Handschuhen von außen ein. Isolatoren sind vollständig abgeschlossene Kabinen. Alles, was hineinkommt, wird durch Luftschleusen oder Desinfektionskammern geführt. Der Vorteil der Isolatoren: Sie senken das Kontaminationsrisiko um das 100- bis 1.000-Fache. Der Nachteil: Sie kosten 40 Prozent mehr und sind komplexer zu bedienen. Einige Hersteller berichten, dass sie mit gut betreuten RABS ähnliche Ergebnisse erreichen - aber nur, wenn die Mitarbeiter perfekt geschult sind. Ein Fehler in der Handbewegung, ein Riss im Handschuh - und die ganze Charge ist verloren.

Die unsichtbaren Feinde: Endotoxine, Partikel, Luftströmung

Es geht nicht nur um Bakterien. Es geht auch um Endotoxine - toxische Stoffe, die von bestimmten Bakterien abgesondert werden und Fieber, Schock oder Tod auslösen können. Deshalb muss das Wasser, das in Spritzen verwendet wird, „WFI“ (Water for Injection) sein. Es darf weniger als 0,25 EU pro Milliliter enthalten. Und die Spritzenflaschen? Sie müssen vor der Abfüllung bei 250 Grad Celsius für mindestens 30 Minuten erhitzt werden, um alle Endotoxine zu zerstören. Auch die Luft ist ein Faktor. In der Abfüllzone muss die Luft 20 bis 60 Mal pro Stunde komplett ausgetauscht werden. Der Druck muss 10 bis 15 Pascal höher sein als im angrenzenden Raum - sonst strömt verschmutzte Luft nach innen. Und die Temperatur? 20 bis 24 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit? 45 bis 55 Prozent. Zu trocken? Staubpartikel fliegen. Zu feucht? Schimmel wächst. Alles muss perfekt sein.

Die Prüfung: Medienfüllversuche und kontinuierliche Überwachung

Wie weiß man, dass der Prozess funktioniert? Mit Medienfüllversuchen. Das ist die wichtigste Prüfung. Man füllt statt des Medikaments ein Nährmedium ein - etwas, das Bakterien wachsen lässt. Dann lagert man die Flaschen. Wenn nach einigen Tagen Bakterien wachsen, ist der Prozess nicht sicher. Die FDA verlangt, dass bei jedem Medienfüllversuch weniger als 0,1 Prozent der Flaschen kontaminiert sind. Das ist extrem streng. Und es muss regelmäßig wiederholt werden - mindestens zweimal pro Jahr. Dazu kommt die kontinuierliche Überwachung: Partikelzähler messen die Luft in Echtzeit. Luftproben werden mit Mikrobenfallen gesammelt. Wenn mehr als 1 Keim pro Kubikmeter Luft nachgewiesen wird, ist das ein Alarm. Bei 5 Keimen muss die Produktion sofort gestoppt werden.

Glowende Nährmedien mit wachsenden Mikroben, eine kontaminierte Flasche wird von einem Stahl-Gerüst zerquetscht.

Die Kosten: Warum eine Spritze so viel kostet

Ein Batch mit 1.000 Litern Medikament, der mit Endsterilisation hergestellt wird, kostet etwa 50.000 US-Dollar. Ein Batch mit aseptischer Abfüllung? 120.000 bis 150.000 US-Dollar. Warum? Die Anlagen sind teurer. Die Reinräume sind riesig und energieintensiv. Die Mitarbeiter brauchen 40 bis 80 Stunden Schulung pro Jahr. Jede Spritze wird nach der Abfüllung manuell oder automatisch auf Partikel geprüft. Und wenn etwas schiefgeht? Eine einzige Kontamination kann eine Charge von mehreren Millionen Euro wertlos machen. Ein Hersteller berichtete, dass drei Medienfüllfehler in einem Quartal 450.000 US-Dollar an Verlusten verursachten. Die Industrie hat gelernt: Investition in Technik spart Geld. Automatische Sichtprüfung senkte den Ausschuss von 0,2 auf 0,05 Prozent - aber kostete 2,5 Millionen US-Dollar. Es lohnt sich.

Die Zukunft: Digitalisierung, Automatisierung, Kontinuierliche Produktion

Die Branche verändert sich. Die neue EU-GMP-Anlage 1 aus 2022 verlangt kontinuierliche Umweltüberwachung - nicht mehr nur zufällige Proben. Die FDA fördert jetzt „continuous manufacturing“: Statt Batch für Batch wird das Medikament durchgängig produziert, mit Sensoren, die jeden Parameter überwachen. Roboter übernehmen die Abfüllung - weniger menschliche Fehler. Die Nutzung von „Digital Twins“ - virtuellen Modellen der Anlage - hilft, Probleme vorherzusagen. Und neue Schnelltestverfahren reduzieren die Wartezeit für Mikrobiologie-Tests von 14 Tagen auf 24 Stunden. Die Marktzahlen sprechen für sich: Der globale Markt für sterile Injektionen wächst jährlich um 8,2 Prozent und wird bis 2028 350 Milliarden US-Dollar erreichen. Aber nur diejenigen, die in Technik, Schulung und Qualität investieren, überleben.

Was schiefgehen kann - und wie man es vermeidet

Die häufigsten Probleme in der sterile Herstellung? Laut FDA-Inspektionen: unzureichende Umweltüberwachung (37 Prozent), Medienfüllversagens (28 Prozent) und schlechte Mitarbeiterqualifikation (22 Prozent). Ein Handschuh mit Riss. Ein Filter, der nicht richtig sitzt. Eine Tür, die zu lange offen bleibt. Oder ein Mitarbeiter, der vergisst, seine Handschuhe zu wechseln. Es sind keine großen Katastrophen - sondern kleine, vermeidbare Fehler. Die Lösung? Strikte Prozesse. Regelmäßige Schulungen. Technik, die Fehler unmöglich macht. Und eine Kultur, in der jeder Mitarbeiter sich verantwortlich fühlt - für die Patienten, die auf diese Spritzen angewiesen sind.

Was ist der Unterschied zwischen Endsterilisation und aseptischer Abfüllung?

Bei der Endsterilisation wird das fertige Produkt nach der Abfüllung mit Hitze oder Strahlung sterilisiert. Das funktioniert nur, wenn der Wirkstoff diese Belastung verträgt - etwa 30 bis 40 Prozent aller injizierbaren Medikamente. Bei der aseptischen Abfüllung wird das Medikament niemals sterilisiert. Stattdessen werden alle Materialien, Maschinen und Umgebungen von Anfang an keimfrei gehalten, damit das Produkt während der Herstellung nicht kontaminiert wird. Das ist nötig für hitzeempfindliche Wirkstoffe wie Biologika.

Warum ist ISO 5 so wichtig für die Abfüllzone?

ISO 5 ist die höchste Reinraumklasse für die direkte Abfüllung von injizierbaren Arzneimitteln. Sie erlaubt maximal 3.520 Partikel pro Kubikmeter, die größer als 0,5 Mikrometer sind. Das ist notwendig, um sicherzustellen, dass keine Partikel - und damit auch keine Mikroben - in die Spritze gelangen. Jeder weitere Partikel erhöht das Risiko einer Infektion. Die Luftströmung in ISO 5-Zonen ist laminar - das heißt, sie fließt gleichmäßig von oben nach unten, wie ein unsichtbarer Vorhang, der Verunreinigungen nach unten drückt und aus dem Raum entfernt.

Was ist ein Medienfüllversuch und warum ist er Pflicht?

Ein Medienfüllversuch ist eine Simulation der gesamten Abfüllprozedur - aber statt des Medikaments wird ein Nährmedium verwendet, das Bakterien und Pilze wachsen lässt. Nach der Abfüllung werden die Flaschen inkubiert. Wenn Mikroorganismen wachsen, ist der Prozess nicht steril. Die FDA und die EU verlangen, dass weniger als 0,1 Prozent der Flaschen kontaminiert sind. Das ist die einzige Möglichkeit, die Wirksamkeit der aseptischen Technik nachzuweisen - ohne das echte Medikament zu riskieren.

Was ist WFI und warum ist es so streng reguliert?

WFI steht für „Water for Injection“. Es ist das reine Wasser, das in injizierbaren Medikamenten verwendet wird. Es darf nicht nur keimfrei sein, sondern auch extrem niedrige Mengen an Endotoxinen enthalten - maximal 0,25 Einheiten pro Milliliter. Endotoxine sind giftige Bestandteile von Bakterienzellen. Selbst wenn die Bakterien abgetötet wurden, können diese Stoffe Fieber, Schock oder Organversagen auslösen. Deshalb wird WFI durch mehrere Reinigungsstufen hergestellt - Destillation, Umkehrosmose, Ultrafiltration - und regelmäßig auf Endotoxine getestet.

Warum steigen die Kosten für sterile Herstellung?

Die Kosten steigen, weil die Anforderungen strenger werden. Neue Vorschriften wie EU GMP Annex 1 verlangen kontinuierliche Umweltüberwachung, höhere Reinraumstandards und mehr Dokumentation. Isolatoren und automatisierte Systeme sind teuer in der Anschaffung. Die Schulung von Personal dauert 40 bis 80 Stunden pro Jahr. Und ein einziger Produktionsausfall durch Kontamination kann mehrere Millionen kosten. Investitionen in Technik und Qualität sind keine Kosten - sie sind die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass kein Patient durch ein fehlerhaftes Medikament geschädigt wird.

14 Kommentare

  • Mary Lynne Henning
    Veröffentlicht von Mary Lynne Henning
    07:15 12/16/2025
    Ich find's krass, dass so ein kleiner Pilz so viele Tote verursachen kann. Man denkt, Medizin ist sicher, aber nein.
  • Jan prabhab
    Veröffentlicht von Jan prabhab
    22:35 12/16/2025
    Es ist fast schon philosophisch: Wir zwingen die Natur, sich an unsere Bedürfnisse anzupassen. Sterilität ist kein Naturzustand, sondern eine künstliche Ordnung, die wir mit Milliarden investieren, um den Tod aufzuhalten. Und trotzdem: Wer sagt, dass wir nicht damit die natürliche Immunität schwächen?
  • Max Reichardt
    Veröffentlicht von Max Reichardt
    08:15 12/17/2025
    Aseptische Abfüllung ist der wahre Held. Endsterilisation ist praktisch, aber für Biologika nutzlos. Die Technik ist komplex, aber notwendig.
  • Nina Hofman
    Veröffentlicht von Nina Hofman
    06:22 12/19/2025
    Ich hab mal in nem Krankenhaus gearbeitet. Die Reinräume sehen aus wie aus einem Sci-Fi-Film. Alles weiß, alles still. Und dann kommen die Leute mit Handschuhen rein, die schon 3 Stunden gearbeitet haben. Da frage ich mich: Wie sicher ist das wirklich?
  • Eugen Pop
    Veröffentlicht von Eugen Pop
    13:35 12/19/2025
    Die Kosten sind hoch aber wenn man bedenkt dass ein Mensch dadurch gerettet wird dann ist das kein Preis sondern eine Pflicht
  • Heinz Zimmermann
    Veröffentlicht von Heinz Zimmermann
    13:47 12/20/2025
    Ich hab neulich ne Spritze gekriegt und dachte mir: Hoffentlich ist die nicht voll mit Schimmel. Jetzt weiß ich, warum ich mir keine Sorgen machen muss. Die Leute da hinten machen das echt ernst.
  • Peter Priegann
    Veröffentlicht von Peter Priegann
    09:53 12/22/2025
    Und wer kontrolliert die Kontrolleure? Ich sag euch: Die ganze sterile Herstellung ist ein riesiger Schwindel. Die Regierungen und Pharmafirmen wollen nur, dass wir glauben, alles ist sicher. Aber wer sagt, dass die Partikelzähler nicht auch manipuliert werden? Ich hab ne Cousine, die in so nem Labor arbeitet – die sagt, sie sieht oft, wie Leute ihre Handschuhe nicht wechseln. Und die Chefs gucken weg. Geld vor Leben. Das ist das System.
  • Tim Schneider
    Veröffentlicht von Tim Schneider
    07:20 12/24/2025
    Sterilität ist kein Ziel. Es ist eine Illusion. Wir können nicht alles kontrollieren. Wir können nur versuchen, die Wahrscheinlichkeit so klein wie möglich zu machen. Und das ist menschlich.
  • Matthias Wiedemann
    Veröffentlicht von Matthias Wiedemann
    07:35 12/24/2025
    Ich find's beeindruckend, wie viel Aufwand da reinsteckt… aber irgendwie auch traurig, dass wir so viel Angst vor Mikroben haben… wir sind doch selbst aus Milliarden von Bakterien gemacht… warum müssen wir alles so steril halten? Ist das nicht auch ein Zeichen von Kontrollwahn?
  • Denis Haberstroh
    Veröffentlicht von Denis Haberstroh
    20:04 12/25/2025
    Und woher wissen wir, dass die WFI nicht auch mit Nanopartikeln aus den Laboren kontaminiert ist? Die WHO sagt, es ist sicher… aber wer hat die WHO bezahlt? Ich hab ne Theorie: Die Pharmafirmen stecken hinter allem. Die brauchen hohe Kosten, damit nur sie am Markt bleiben. Kleine Firmen können das nicht bezahlen. Das ist kein Qualitätsstandard – das ist Monopolisierung.
  • Achim Stößer
    Veröffentlicht von Achim Stößer
    18:16 12/27/2025
    wir haben mal ne schulung in der klinik gemacht und die leute haben gesagt dass ein einziger fehler millionen kostet… ich hab gedacht wow… aber dann hab ich gesehen wie einer seinen handschuh aufgerissen hat und einfach weitergemacht hat… und keiner hat was gesagt…
  • Leonie Illic
    Veröffentlicht von Leonie Illic
    22:04 12/27/2025
    Die ganze sterile Herstellung ist ein monumentaler Akt der Überheblichkeit des Menschen gegenüber der Natur. Wir haben uns in den letzten 50 Jahren davon überzeugt, dass wir die einzigen Wesen sind, die Ordnung schaffen können. Aber die Mikroben? Die haben uns seit 3,5 Milliarden Jahren überlebt. Sie lachen still, während wir uns mit Reinräumen und ISO-Klassen in einem endlosen, teuren Ritual verheddern. Biologika sind nicht „empfindlich“ – sie sind weiser. Sie wissen, dass Leben nicht steril ist. Wir sollten lernen, mit dem Unvollkommenen zu leben – nicht jede Infektion ist ein Desaster. Manchmal ist sie ein Signal.
  • Sina Tonek
    Veröffentlicht von Sina Tonek
    06:40 12/28/2025
    Die Technik ist beeindruckend. Die Prozesse sind extrem genau. Aber ich frage mich: Wie viele Patienten sterben, weil sie sich die Medikamente nicht leisten können? Die Qualität ist perfekt – aber der Zugang ist eine andere Geschichte.
  • Caspar Commijs
    Veröffentlicht von Caspar Commijs
    01:25 12/30/2025
    Ihr alle redet nur von Technik und Kosten… aber wer denkt an die Menschen, die das alles machen? Die Techniker, die 12 Stunden in diesen Käfigen stehen, mit Helm und Anzug, ohne zu schwitzen, ohne zu atmen, ohne zu reden… und wenn sie mal einen Fehler machen, wird ihnen die Karriere zerstört. Wir feiern die Spritze… aber vergessen die Leute, die sie herstellen. Das ist kein Produkt – das ist ein Opfer.

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