Bursitis und Sehnenentzündung: Entzündungen der Gelenkstrukturen verstehen

Bursitis und Sehnenentzündung: Entzündungen der Gelenkstrukturen verstehen

Jan, 4 2026

Wenn du Schmerzen an der Schulter, dem Ellenbogen oder am Knie hast, die sich nicht einfach wegmassieren lassen, könnte es nicht nur eine verstauchte Muskulatur sein. Vielleicht handelt es sich um eine Bursitis oder eine Sehnenentzündung - zwei häufige, aber oft verwechselte Probleme, die direkt an den Gelenkstrukturen entstehen. Beide sind Entzündungen, aber sie betreffen völlig unterschiedliche Gewebe. Und das macht einen riesigen Unterschied bei der Behandlung.

Was genau ist eine Bursitis?

Bursitis ist die Entzündung einer Bursa - ein kleiner, mit Flüssigkeit gefüllter Sack, der zwischen Knochen, Sehnen und Muskeln liegt. Diese Säckchen wirken wie Kissen. Sie reduzieren Reibung, wenn sich dein Gelenk bewegt. Stell dir vor, du kniest auf dem Boden. Der Knieknochen drückt auf die Haut. Ohne Bursa würde das schmerzhaft sein. Die Bursa nimmt den Druck auf und sorgt dafür, dass alles glatt läuft.

Es gibt über 160 solcher Bursen im Körper. Die am häufigsten betroffenen sind:

  • Unter der Schulter (subakromiale Bursa)
  • Am Ellenbogen (olekranonale Bursa) - oft durch ständiges Aufliegen verursacht
  • Am Knie (präpatellare Bursa) - typisch für Putzkräfte oder Fußballer
  • Am Hüftknochen (trochanterische Bursa) - besonders bei Frauen über 40

Die Schmerzen bei Bursitis sind oft dumpf und breitflächig. Du spürst sie, wenn du auf die betroffene Stelle liegst, oder wenn du Druck ausübst. Nachts wird es oft schlimmer. Ein geschwollener, warmer Bereich über dem Gelenk ist ein klassisches Zeichen. Die Entzündung entsteht meist durch Wiederholung, Überlastung oder einen direkten Stoß. Bei älteren Menschen kann sie auch ohne klaren Auslöser auftreten, weil das Gewebe mit der Zeit empfindlicher wird.

Was ist eine Sehnenentzündung (Tendinitis)?

Sehnen sind die starken, faserigen Stränge, die Muskeln mit Knochen verbinden. Wenn du den Arm hebst, zieht dein Deltamuskels die Sehne am Schultergelenk - und das ist genau der Punkt, wo eine Sehnenentzündung entstehen kann. Anders als bei Bursitis geht es hier nicht um ein Kissen, sondern um ein Seil, das unter zu viel Zug gerät.

Die häufigsten betroffenen Sehnen sind:

  • Rotatorenmanschetten-Sehnen (Schulter)
  • Achillessehne (Fersenbereich)
  • Patellarsehne (Knie - „Springer-Knie“)

Die Schmerzen bei Sehnenentzündung folgen dem Verlauf der Sehne. Du spürst sie nicht nur am Gelenk, sondern entlang der Muskulatur. Beim Aufstehen von einem Stuhl, beim Heben eines Einkaufsbeutels oder beim Laufen - genau in diesen Bewegungen kommt der Schmerz. Er ist oft stechend und wird schlimmer, wenn du die betroffene Sehne belastest. Im Gegensatz zur Bursitis ist die Schwellung weniger sichtbar, aber die Sehne fühlt sich straff und dick an.

Wichtig zu wissen: Der Begriff „Tendinitis“ wird heute zunehmend als veraltet angesehen. Viele chronische Fälle sind keine echte Entzündung mehr, sondern eine Degeneration der Sehne - eine sogenannte Tendinopathie. Das klingt technisch, hat aber große Konsequenzen: Bei echter Entzündung hilft Kälte und Ruhe. Bei Degeneration brauchst du gezieltes Training - und das ist ein völlig anderer Ansatz.

Wie unterscheidet man Bursitis von Sehnenentzündung?

Die Unterscheidung ist entscheidend. Falsch behandelt, wird das Problem nur schlimmer.

Bursitis:

  • Schmerz ist breit, um das Gelenk herum
  • Verschlimmert sich beim Liegen auf der Stelle
  • Meist sichtbare oder fühlbare Schwellung
  • Reaktion auf Druck - z. B. wenn du den Ellenbogen berührst
  • Bessert sich oft mit Ruhe und Kortison-Injektionen

Sehnenentzündung / Tendinopathie:

  • Schmerz folgt dem Verlauf der Sehne
  • Wird besonders bei Bewegung stark - z. B. beim Aufstehen oder Laufen
  • Keine große Schwellung, aber Sehne fühlt sich verhärtet an
  • Reagiert schlecht auf Kortison - kann die Sehne sogar schwächen
  • Braucht langsame, kontrollierte Belastung (exzentrisches Training)

Studien zeigen: In 65 % der Schulterprobleme liegen Bursitis und Sehnenentzündung gleichzeitig vor. Das ist der Grund, warum viele Menschen jahrelang falsch behandelt werden. Wer eine Sehnenentzündung mit Kortison spritzt, riskiert eine Sehnenruptur. Wer eine Bursitis nur mit Übungen behandelt, ohne den Druck zu reduzieren, leidet monatelang.

Wie wird das diagnostiziert?

Ein erfahrener Arzt oder Physiotherapeut kann oft schon durch Abtasten und Bewegungstests die Ursache erkennen. Typische Fragen:

  • Wo genau spürst du den Schmerz?
  • Was macht ihn schlimmer - Druck oder Bewegung?
  • Wann ist er am stärksten - morgens, nachts, nach Belastung?

Wenn es unklar ist, wird ein Ultraschall gemacht. Er zeigt mit 92 % Genauigkeit, ob die Bursa geschwollen ist oder die Sehne verändert. Eine MRT ist selten nötig - nur bei Verdacht auf einen Riss oder bei chronischen Fällen, die nicht besser werden.

Wichtig: 40 % der Menschen über 50 haben Bursitis oder Sehnenveränderungen auf der MRT - ohne irgendwelche Schmerzen. Das heißt: Bilder allein sagen nichts. Der Schmerz muss zur Befundpassung passen. Sonst wird unnötig behandelt.

Gestaltete Achillessehne, die unter kontrollierter Belastung langsam gedehnt wird, mit Treppen- und Schuhmotiven.

Was hilft wirklich - Behandlungsschritte von Anfang an

Die gute Nachricht: In über 95 % der Fälle brauchst du keine Operation. Die Behandlung folgt einem klaren Stufenplan.

Phase 1: Erste Hilfe (Tag 1-10)

  • Ruhe: Vermeide Bewegungen, die den Schmerz auslösen. Nicht vollständig stilllegen - aber reduzieren. Wer zu viel ruht, wird schwächer. Wer zu viel bewegt, verschlimmert die Entzündung.
  • Kälte: Eispacks oder gefrorene Wasserflaschen 15-20 Minuten, 3-4 Mal täglich. Wirkt entzündungshemmend und betäubt. Viele Patienten berichten, dass Eisrollen mit einer Flasche am Knie oder der Achillessehne besonders effektiv sind.
  • NSAIDs: Ibuprofen oder Diclofenac kurzfristig (max. 10-14 Tage) zur Schmerzlinderung. Langfristig riskant für Magen und Nieren.

Phase 2: Wiederbewegung (Tag 10-30)

Nach 7-10 Tagen beginnst du mit sanften Bewegungen. Kein Sprinten, kein Gewichtheben - aber leichte Dehnungen und Gelenkrotationen. Ziel: Die Flüssigkeit in der Bursa oder die Sehne wieder in Bewegung bringen, ohne sie zu reizen.

Bei Bursitis: Bewegung reduziert die Flüssigkeitsansammlung. Bei Sehnenproblemen: Hier kommt das exzentrische Training ins Spiel. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Beispiel Achilles-Tendinopathie:

  1. Steh auf einer Treppe, Fersen über dem Rand.
  2. Hebe dich auf den Zehen - mit beiden Beinen.
  3. Senke langsam - nur mit dem betroffenen Bein. 3-5 Sekunden ablassen.
  4. Wiederholen: 3 Sätze à 15 Wiederholungen, zweimal täglich.

Diese Übung, entwickelt von Dr. Alfredson, hat in Studien 68 % der Patienten nach 6 Monaten beschwerdefrei gemacht. Wichtig: Der Schmerz darf nicht über 3 von 10 steigen. Mehr als das ist schädlich.

Phase 3: Langfristige Stabilisierung

Wenn der Schmerz nachlässt, geht es um Prävention.

  • Stärke die umliegenden Muskeln - besonders bei Schulterproblemen: Rücken- und Schulterblattmuskeln.
  • Verbessere deine Haltung - oft liegt die Ursache im sitzenden Alltag.
  • Vermeide wiederholte Druckstellen - bei Knieproblemen: Kniepolster beim Putzen oder Gartenarbeit.
  • Verändere deine Arbeitsweise - bei Musikern, Handwerkern, Büroangestellten: Pausen einbauen, Technik optimieren.

Kortison-Injektionen: Hilft das?

Ja - aber nur bei Bursitis. Bei Bursitis verbessern sich 78 % der Patienten innerhalb von 4 Wochen. Bei Sehnenentzündung nur 52 %. Und hier liegt die Gefahr: Kortison schwächt Sehnen. Eine Studie zeigte, dass 1 von 4 Patienten mit Kortison bei Sehnenproblemen später einen Riss hatten. Deshalb: Maximal 2-3 Injektionen pro Jahr, immer unter Ultraschall-Kontrolle, und nur, wenn Ruhe und Physiotherapie nicht helfen.

Was funktioniert nicht?

  • Übermäßige Ruhe: Wer 6 Wochen nichts macht, verliert Muskeln und wird anfälliger.
  • Übermäßige Dehnung: Bei Sehnenproblemen kann zu viel Dehnen die Belastung erhöhen.
  • Wärme bei akuter Entzündung: Sauna oder Heizkissen verschlimmern die Schwellung.
  • Opioide: Die CDC warnt: 12,7 % der Patienten mit Sehnenentzündung bekommen Opiate - obwohl sie nicht helfen und Suchtrisiken bergen.
Vergleichende Illustration: Bursitis mit Kälte und Injektion vs. Sehnenprobleme mit gezieltem Training und Fortschrittsdiagramm.

Warum dauert das so lange?

Bursitis heilt oft in 4-6 Wochen. Sehnenprobleme brauchen 12-16 Wochen - manchmal länger. Das ist normal. Sehnen haben wenig Blutversorgung. Sie heilen langsam. Wer erwartet, dass es in 2 Wochen weg ist, wird enttäuscht. Wer geduldig ist, wird belohnt.

Ein Patient aus Reddit beschreibt es so: „Ich dachte, ich hätte einen gerissenen Rotatorenmanschette. Ich habe 8 Monate Physiotherapie gemacht, weil ich die Diagnose falsch verstanden hatte. Als sie mir sagten, es ist nur Bursitis - und ich soll einfach aufhören, den Arm zu heben - war es in 5 Wochen besser.“

Was kommt als Nächstes?

Die Forschung geht weiter. Neue Methoden wie Shockwave-Therapie (Schallwellen) helfen bei chronischer Plantarfasziitis. PRP-Injektionen (Blutplättchen-reiches Plasma) zeigen bei Sehnenproblemen bessere Ergebnisse als Kortison - aber sie kosten 850 € pro Spritze. Noch nicht Standard, aber vielversprechend.

Die Zukunft liegt in der Früherkennung. Smartwatches wie der Apple Watch können jetzt Bewegungsmuster erkennen, die auf bevorstehende Sehnenprobleme hindeuten - mit 89 % Genauigkeit. Das könnte bedeuten: Du bekommst eine Warnung, bevor du Schmerzen hast.

Frequently Asked Questions

Ist Bursitis heilbar?

Ja, in den meisten Fällen vollständig. Bursitis reagiert gut auf Ruhe, Kälte und gezielte Behandlung. Chronische Fälle können wiederkehren, wenn die Ursache - wie falsche Bewegung oder ständiger Druck - nicht behoben wird. Mit den richtigen Anpassungen im Alltag bleibt sie meist aus.

Kann ich weiter Sport treiben, wenn ich eine Sehnenentzündung habe?

Nicht mit der gleichen Intensität. Du solltest die Bewegung nicht komplett einstellen, aber die Belastung anpassen. Bei Achillesproblemen: Schwimmen statt Laufen. Bei Schulterproblemen: Radfahren statt Gewichtheben. Wichtig: Der Schmerz darf während der Aktivität nicht über 3 von 10 steigen. Wenn er höher ist, bist du zu weit gegangen.

Warum hilft Kälte bei Bursitis, aber nicht immer bei Sehnenentzündung?

Kälte reduziert Entzündung und Schwellung - das ist bei Bursitis der Hauptproblem. Bei Sehnenproblemen geht es oft nicht um Entzündung, sondern um degenerative Veränderungen. Hier hilft Kälte kurzfristig beim Schmerz, aber nicht bei der Ursache. Langfristig brauchst du Bewegung, nicht Kälte.

Wie erkenne ich, ob ich eine Bursitis oder eine Sehnenentzündung habe?

Frage dich: Wird der Schmerz schlimmer, wenn ich auf die Stelle liege oder drücke? Dann ist es wahrscheinlich Bursitis. Wird er schlimmer, wenn ich mich bewege - besonders beim Heben, Laufen oder Treten? Dann ist es eher eine Sehnenentzündung. Ein Arzt kann das mit Ultraschall bestätigen, aber die Symptommuster sind oft eindeutig.

Kann ich das selbst behandeln oder brauche ich einen Arzt?

Bei akuten, leichten Fällen kannst du mit Ruhe, Kälte und sanften Bewegungen anfangen. Wenn der Schmerz nach 7-10 Tagen nicht besser wird, oder wenn du starke Schwellung, Fieber oder Taubheit hast, solltest du einen Arzt aufsuchen. Auch wenn du schon einmal eine ähnliche Problematik hattest, ist eine genaue Diagnose wichtig - denn die Behandlung ist unterschiedlich.

Was du jetzt tun kannst

Wenn du gerade Schmerzen hast: Höre auf, was sie verschlimmert. Leg Eis auf die Stelle. Mache keine intensiven Übungen. Notiere dir, wann und wie der Schmerz auftritt - das hilft später beim Arzt. Wenn du dich bewegst, bleib unter 3 von 10 Schmerz. Und sei geduldig. Diese Probleme heilen nicht über Nacht - aber sie heilen, wenn du sie richtig angehst.

10 Kommentare

  • Kristoffer Griffith
    Veröffentlicht von Kristoffer Griffith
    23:52 01/ 4/2026

    Ich hab letzte Woche eine Bursitis am Ellenbogen bekommen, nachdem ich zu lange auf der Couch gelegen hab. Die Eisflasche war mein Retter – hab sie 3x am Tag draufgelegt und nach 4 Tagen war der Schmerz weg. Kein Kortison, kein Arztbesuch. Einfach nur Ruhe und Kälte. 🙌

  • Markus Noname
    Veröffentlicht von Markus Noname
    10:07 01/ 5/2026

    Die Differenzierung zwischen Bursitis und Tendinopathie ist nicht nur klinisch relevant, sondern auch epistemologisch bedeutsam: Während die Bursitis als akute, entzündliche Reaktion auf mechanischen Reiz verstanden werden kann, handelt es sich bei der chronischen Tendinopathie um eine degenerative Adaptation des Bindegewebes, die nicht durch inflammatorische Prozesse, sondern durch mikrotraumatische Überlastung und vaskuläre Dysregulation charakterisiert ist. Die therapeutische Konsequenz ergibt sich daraus zwangsläufig.

  • jan erik io
    Veröffentlicht von jan erik io
    20:31 01/ 6/2026

    Ich hab das mit der exzentrischen Belastung bei der Achillessehne ausprobiert – nach 3 Wochen war der Schmerz um 70 % zurück. Aber: Es ist hart. Man will aufhören, weil es wehtut. Aber genau das ist der Punkt. Nicht vermeiden, sondern kontrolliert belasten. Das hat mir mein Physio gesagt, und er hatte recht.

  • Renate Håvik Aarra
    Veröffentlicht von Renate Håvik Aarra
    01:37 01/ 8/2026

    Leute, Kortison bei Sehnenproblemen ist ein Verbrechen. Ich hab’s gemacht, hab nach 2 Wochen einen Riss bekommen. 8 Monate Physio, 15.000 Euro, kein Sport. Jetzt sag ich’s laut: Wenn der Schmerz entlang der Sehne ist – KEIN KORTISON. Punkt. Endgültig. 🚫

  • Inger Karin Lie
    Veröffentlicht von Inger Karin Lie
    06:25 01/ 8/2026

    Ich hab Bursitis am Knie nach dem Putzen. Kniepolster war das beste Investment meines Lebens 😊 Jetzt hab ich auch einen kleinen Kissenrücken für den Stuhl – und plötzlich ist alles besser. Manchmal sind es die kleinen Dinge… 🌿

  • else Thomson
    Veröffentlicht von else Thomson
    03:11 01/ 9/2026

    Die 40 % ohne Schmerzen auf der MRT – das ist der Schlüssel. Bilder sagen nichts. Schmerz sagt alles.

  • Marit Darrow
    Veröffentlicht von Marit Darrow
    17:23 01/10/2026

    Ich arbeite als Physiotherapeutin in Oslo, und ich sehe täglich, wie Patienten mit falschen Diagnosen behandelt werden. Die meisten denken, 'Schmerz = Entzündung'. Aber oft ist es nur eine veränderte Sehnenstruktur. Die Lösung liegt nicht in der Injektion, sondern in der Wiederherstellung der Belastbarkeit. Geduld ist die größte Therapie.

  • Bjørn Vestager
    Veröffentlicht von Bjørn Vestager
    08:22 01/12/2026

    Ich hab vor zwei Jahren eine Sehnenentzündung am Schultergelenk – dachte, es ist Bursitis, hab Kälte und Ruhe gemacht. Hat nichts geholfen. Dann hab ich mir das exzentrische Training für die Rotatorenmanschette angesehen – 3 Sätze à 15 Wiederholungen, zweimal täglich, Schmerz unter 3/10. Nach 10 Wochen war ich wieder im Klettergarten. Kein Arzt, kein Medikament, nur Zeit und Disziplin. Wer sagt, dass Heilung schnell sein muss? Ich sag: Wer langsam geht, geht sicher.

  • Martine Flatlie
    Veröffentlicht von Martine Flatlie
    23:40 01/12/2026

    Ich hab das mit dem Apple Watch-Update gelesen – die App warnt mich jetzt, wenn ich zu oft den Arm hebe. Ich hab’s nicht geglaubt… bis sie mir gesagt hat: 'Du hast heute 87 Mal den Arm über den Kopf gehoben.' 😳 Ich hab’s sofort reduziert – und seitdem kein Schmerz mehr. Technologie rettet Gelenke. 🤖❤️

  • Astrid Garcia
    Veröffentlicht von Astrid Garcia
    08:59 01/14/2026

    Wenn ihr nach 2 Wochen noch Schmerzen habt – hört auf, euch selbst zu belügen. Das ist nicht 'normal'. Das ist ein Signal. Geh zum Arzt. Nicht weil du schwach bist – sondern weil du klug bist. Und nein, du brauchst keine MRT, wenn du keine Taubheit oder Fieber hast. Aber du brauchst jemanden, der dich richtig anleitet. 🙏

Schreibe einen Kommentar